Anzahl Personen der ständigen Wohnbevölkerung am Ende des Jahres. Beleg«Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie und Geschlecht, am Ende des Jahres»
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Grundgesamtheit
Ständige Wohnbevölkerung der Schweiz. Seit 2010 gehören auch Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten dazu. Beleg«1 Ab 2010: Wechsel des Produktionsverfahrens und neue Definition der ständigen Wohnbevölkerung, die zusätzlich Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten umfasst.»
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Erhebungsart
1950–1969 retrospektive Berechnungen des BFS auf Basis der Volkszählungen und der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung, danach Fortschreibungen (ESPOP, PETRA), seit 2010 Auswertung der Register (STATPOP). Beleg«Ausländer: 1950-1969: Retrospektive Berechnungen des BFS (auf Basis von VZ und BEVNAT); 1970-1979: ESPOP; 1980-2009: PETRA, ab 2010: STATPOP»
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Zeitbezug
Stand am Ende des Jahres (31. Dezember). Beleg«am Ende des Jahres»
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Staatsangehörigkeit
Ausländer/innen einschliesslich Staatenlose und Personen ohne Angabe. Beleg«2 Inkl. Staatenlos und ohne Angabe»
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Methodik
Schweizer/innen: 1950–1969 retrospektive Berechnungen des BFS, 1970–2009 ESPOP, ab 2010 STATPOP. Beleg«Schweizer: 1950-1969: Retrospektive Berechnungen des BFS (auf Basis von VZ und BEVNAT), 1970-2009: ESPOP, ab 2010: STATPOP»
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Methodenbruch 2010
Wechsel des Produktionsverfahrens (Register, STATPOP) und neue Definition der ständigen Wohnbevölkerung: Seit 2010 zählen Personen im Asylprozess mit mindestens 12 Monaten Aufenthalt dazu. Beleg«1 Ab 2010: Wechsel des Produktionsverfahrens und neue Definition der ständigen Wohnbevölkerung»
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Bundesamt für Statistik (BFS): Ständige Wohnbevölkerung der Schweiz seit 1950, Tabelle su-d-01.01.01. Abgerufen am 17.10.2026 über dieZahlen.
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